Cake Bar, Candy Bar oder Sweet Table?


Heute kommen wir zu einem leckeren Thema – die Torte und alles was dazugehört.
Die Torte an sich ist schon eine Herausforderung, wo ihr euch als Paar viele Fragen stellen müsst. Wie groß soll sie sein, welchen Geschmack soll sie haben, einstöckig oder mehrstöckig, welche Toppings möchtet ihr oben drauf haben, welche Farbe soll sie haben?

Eine traditionelle Torte besteht aus drei Stockwerken und steht für die heilige Dreifaltigkeit Vater, Sohn und heiliger Geist. Fügen wir noch 2 weitere Stockwerke hinzu, symbolisieren diese die Lebensabschnitte Geburt, Kommunion/Konfirmation, Heirat, Kinder und Tod. Habt ihr das gewusst?
Heutzutage sind die Torten sehr vielfältig geworden und auch eine ein- oder zweistöckige Torte kann es in sich haben und reicht völlig aus. Moderne Hochzeitsfeiern werden nämlich gerne mal zusätzlich mit einer Candy Bar oder einem Sweet Table ausgestattet, der eine mehrstöckige Torte, wie sie früher bekannt war, überflüssig macht.

Aber was genau ist der Unterschied zwischen einer Candy Bar und einem Sweet Table?
Grundsätzlich besteht eine Candy Bar aus Süßigkeiten – also Bonbons, Schokolade, Weingummi, Marshmallows und Co. Auch die Donut-Wall wird gerne dazugestellt. Die Candy Bar erinnert also an die Kindheit, wo man zum Kiosk ist und sich eine gemischte Tüte gekauft hat. Nicht nur Kinder haben also Spaß damit, sondern auch die Erwachsenen. Eine Candy Bar kann euch ein Hochzeitsplaner organisieren, viele verschiedene Anbieter oder ihr als Paar stellt euch selbst etwas zusammen.
Ein Sweet Table besteht aus Gebäck, wo ihr üblicherweise auf einen Konditor angewiesen seid. Dieser wird euch jeden Wunsch erfüllen. So werden auf einem Sweet Table Cupcakes, Cake Pops, Petit fours, Macarons und Co. serviert. Das heißt, der Sweet Table kann ein Dessert sehr gut ersetzen und jeder kann zugreifen, wann auch immer er mag.
Eine Candy Bar ist daher günstiger, einfacher zum selbst gestalten und ihr seid in der Planung unabhängiger, was die Umsetzung betrifft. Mögt ihr es lieber etwas exklusiver, oder legt Wert auf ein tolles Dessert, wo für jeden etwas dabei ist, auch mit möglichen Lebensmittelunverträglichkeiten oder Allergien, ist der Sweet Table die richtige Wahl.

Manchmal reicht es aber auch, wenn ihr „nur“ eine Cake Bar haben möchtet, mit Kleinigkeiten drum herum. Wir haben zum Beispiel auf einer Etagere ein paar Cupcakes präsentiert, die den Look vervollständigen. Zudem kommt es ganz darauf an wie euer Konzept ist, was eure Prioritäten sind, wie viele Gäste ihr auf eurer Hochzeit einladen möchtet und was euer ganz eigener Wunsch ist. Falls ihr eher weniger die Naschkatzen seid, verzichtet auf viel Süßes und versucht lieber eure eigenen Vorlieben und Interessen auf eurer Feier widerzuspiegeln. Dazu in einem anderen Beitrag mehr.

Bis dahin präsentieren wir euch gerne ein paar Bilder unseres Styled Shootings:

Konzept, Organisation,Planung: @ja.weddings; Konzept, Planung, Fotografie & Papeterie: @roseundgold.de; Location: @eventlocation_oefter_wald; Möbel: @vonholzbein; Models: @carinawilleke @simonwilleke; Dekoration: @detailliebe_deko; Floristik: @gruenundzart_eventfloristik; Traurednerin: @sneakerspeaker_weddings; Hair & Make-Up: @moana_makeupartist & @puravida_by_nora; Torte & Cupcakes: @dolcino_mio; Brautkleid: @trauninchens_brautloft; Fliege & Hosenträger: @annadezet; Brautschmuck: @sternenauge_official; Traubogen: @dekorosenherz; Love Letters: @wesayyes_wedding

2 Gedanken zu „Cake Bar, Candy Bar oder Sweet Table?“

  1. Und wieder was gelernt! Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass alleine hinter der Torte so viele Gedanken stehen! Die Bilder sind toll! Jetzt hab ich Lust auf was süßes.

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